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Häufig gefragt – ehrlich beantwortet

Die elf Fragen, die vor der Demo geklärt sein wollen.

Keine Marketing-Floskeln, keine versteckten Bedingungen. Wenn etwas nicht passt, sagen wir es. Fehlt eine Frage? Direkt an den Entwickler.

Passt es zu uns?

Produkt & Passung

Was bringt mir Thalmanntools konkret – in einem Satz?

Stunden, Material, Maschinen und Spesen werden einmal draussen erfasst und sind im Büro sofort als Rapport, Projektkontrolle und vorbereitete Rechnung verfügbar. Schweizer KMU sparen damit pro Mitarbeitendem typischerweise 1–3 Stunden pro Woche – ohne dass etwas vergessen geht.

Wir wollen kein riesiges ERP – ist das hier eines?

Nein, ganz bewusst nicht. Thalmanntools deckt die fünf Punkte ab, die im Tagesgeschäft Geld kosten: Rapport, Stunden, Projekt, Abrechnung, Zahlungsabgleich. Genau deshalb wählen inhabergeführte Schweizer Betriebe uns – statt sich in ein 18-monatiges ERP-Projekt zu zwingen.

Wir haben schon eine Buchhaltung. Müssen wir die ersetzen?

Nein. Thalmanntools ist die Stufe vor der Buchhaltung – dort, wo Rapporte und Stunden entstehen. Per bexio-Schnittstelle übergeben wir die fertig vorbereiteten Abrechnungen direkt. Du behältst, was funktioniert.

Müssen wir gleich alle Module buchen?

Nein. Thalmanntools ist bewusst modular aufgebaut – je nach Branche brauchst du nicht alles, und du sollst nur für das zahlen, was du wirklich nutzt. Wir empfehlen sogar: starte klein, lerne den Ablauf kennen und nimm Zusatzmodule Schritt für Schritt dazu, sobald du sie brauchst. Das hat sich in der Vergangenheit oft bewährt und führt zu sauberen, akzeptierten Prozessen statt überforderten Mitarbeitenden.

Müssen wir auch fürs Büro pro User zahlen?

Nein. Bezahlt wird nur für Mitarbeitende, die rapportieren – also Stunden, Material oder Spesen erfassen. Bürozugänge sind kostenlos: deine Frau im Büro, der Senior, die Buchhaltung oder die Disposition, die nur Auswertungen anschauen oder Rechnungen schreiben, kosten nichts. Auch ein Zugang für euren Treuhänder (falls gewünscht) ist inklusive.

Was kosten Updates und Wartung?

Nichts extra. Updates spielen wir zentral in der Webanwendung ein, meistens nachts. Da bei euch nichts lokal installiert ist, merkt ihr davon gar nichts – ihr loggt euch am Morgen ein und neue Funktionen sind einfach da. Wir sind bestrebt, unseren Kunden mit den Updates immer den bestmöglichen Service zu bieten – ohne ihnen dafür eine Rechnung zu schicken.

Müssen wir etwas auf dem Computer installieren?

Nein. Thalmanntools ist webbasiert und läuft komplett im Browser – auf jedem Computer, Tablet und Handy. Es gibt nichts herunterzuladen, nichts auszurollen und nichts auf den Geräten der Mitarbeitenden zu pflegen. Updates spielen wir zentral ein, neue Funktionen sind sofort für alle da. Du brauchst dafür keine IT-Abteilung im Haus – Login öffnen, los geht's.

Was, wenn’s nicht passt?

Risiko & Vertrauen

Wie hoch ist das Risiko, wenn wir einsteigen und es passt doch nicht?

Praktisch null. Du bekommst eine Geld-zurück-Garantie auf das Onboarding und die ersten Monate – passt es nicht, gehst du raus und nimmst alle deine Daten mit (Excel-Export inklusive). Wir wollen keinen Kunden, der bleibt, weil er nicht kann; wir wollen Kunden, die bleiben, weil es läuft. Genau deshalb tun das die meisten.

Was passiert mit unseren Daten – und was, wenn euch ein Bus überfährt? Wir stellen uns aktuell bewusst breiter auf: Partner sind eingebunden, die Codebasis ist sauber dokumentiert und wartbar, und wir suchen aktiv einen Mitarbeitenden im Customer Service, der unsere Kunden schon heute mitbetreut.
Wer macht den Support, wenn’s brennt?

Direkt der Entwickler, der den Code geschrieben hat. Kein First-Level, kein Ticketsystem-Pingpong. Eine Frage, eine Antwort – meistens noch am gleichen Werktag. Das ist der Grund, warum unsere Kunden uns weiterempfehlen, nicht der Funktionsumfang.

Was kostet das, wie lang sind wir gebunden?

Preis & Vertrag

Was kostet Thalmanntools?

Thalmanntools wird jährlich abgerechnet. Der Grundpreis skaliert mit der Betriebsgrösse (Stellenprozent, degressiv): ein 1-Personen-Betrieb mit reiner Zeiterfassung zahlt z. B. CHF 480/Jahr, ein 5-Personen-Betrieb mit Offerte, Abrechnung und Zahlungsabgleich rund CHF 2'520/Jahr. Mindestpreis CHF 380/Jahr, Lehrlinge zählen zu 50 %. Dazu einmalig das Startpaket (ab CHF 900, je nach gewählten Modulen bis CHF 2'050) inkl. Onboarding, Schulung und Geld-zurück-Garantie. Hauptmodule (Offerte, Abrechnung, Zahlungsabgleich) kommen als prozentualer Aufschlag dazu, Zusatzmodule (Controlling, Massenerfassung, Bexio etc.) als Jahresfixpreis. Auf der Preisseite kannst du alles für deinen Betrieb durchrechnen – inkl. ROI-Rechner.

Wie lang sind wir gebunden?

Mindestlaufzeit 12 Monate, danach jederzeit auf Monatsende kündbar – kein Kleingedrucktes, kein Knebelvertrag.

Dazu eine 100 % Geld-zurück-Garantie in den ersten 6 Monaten: merkt ihr in dieser Zeit, dass es für euren Betrieb doch nicht passt, bekommt ihr alles zurück, was ihr bezahlt habt – keine Diskussion, keine Prozentrechnerei. Wir wollen keine unzufriedenen Kunden.

Wir stellen die richtigen Fragen schon zu Beginn – passt es nicht zueinander, sagen wir das ehrlich und frühzeitig, statt euch ein Projekt zu verkaufen, das nicht funktioniert. Bisher hat nach der Umstellung jeder Betrieb gesagt: „Hätten wir schon viel früher einführen sollen.“

Im Tagesgeschäft

Praxis & Einstieg

Was passiert, wenn unterwegs kein Internet da ist (Tunnel, Feld, Baustelle)?

Die Mitarbeiter-App braucht für die Erfassung heute eine Internetverbindung – Mobilfunk oder WLAN reichen. Mitarbeitende rapportieren typischerweise dort, wo wieder Empfang da ist (Pause, Werkhof, Heimweg). Eine echte Offline-Erfassung mit späterer Synchronisation steht auf der Roadmap, ist aktuell aber noch nicht produktiv – wir kommunizieren das bewusst ehrlich, statt etwas zu versprechen, das wir noch nicht halten können.

Unsere Mitarbeiter sind keine IT-Profis. Schaffen die das?

Wer WhatsApp bedient, bedient Thalmanntools. Drei Klicks: Projekt wählen, Stunden eintippen, fertig. Wir kennen Betriebe, in denen 60-jährige Maschinisten am ersten Tag nach der Demo selbständig rapportieren. Wenn ein Mitarbeiter trotzdem nicht klar kommt, machen wir die Einführung mit ihm direkt – ohne Aufpreis.

Wie sieht der Einstieg konkret aus?

30-Minuten-Demo am Beispiel deines Betriebs, danach Onboarding mit Übernahme deiner Kunden-, Leistungs- und Preislisten, dann eine begleitete Pilotphase mit zwei bis drei Mitarbeitenden. Nach drei bis sechs Wochen läuft der Betrieb produktiv. So machen es alle, die heute mit Thalmanntools arbeiten – wir mussten den Weg nicht erfinden, wir haben ihn nur konsequent geschliffen.

Frage nicht beantwortet?

Schreib uns direkt – du bekommst eine ehrliche Antwort vom Entwickler, keine Marketing-Floskeln.